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BIOGRAFIE
Mara Mattuschka / Chris Haring

Mara Mattuschka
Geboren 1959 in Bulgarien. 1975 "Goldener Zirkel für höhere Mathematik". Ab 1976 lebt sie in Wien. 1977 bis 1983 Studium der Ethnologie und Sprachwissenschaften an der Universität Wien. 1990 Abschluß an derHochschule für angewandte Kunst (Malerei und Trickfilm, Meisterklasse Maria Lassnig). Zahlreiche Ausstellungen von Ölgemälden sowie Performances und Liederabende. 1994 Professorin für "Freie Kunst" an der Hochschule der bildenden Künste in Braunschweig. Zahlreiche Auszeichnungen.
FILMOGRAPHIE:
NabelFabel (1984), Cerolax II (1985), Der Untergang der Titania (1985), Kugelkopf (1985), Pascal-Gödel (1986), Parasympathica (1986), Les Miserables (1987), Danke, es hat mich sehr gefreut (1987), Kaiser Schnitt (1987),Der Einzug des Rokoko ins lnselreich der Huzzis (with A. Karner and H. W Poschauko, 1989), Loading Ludwig (with M. Petrov, 1989), Der Schöne, die Biest (1993), S.O.S. Extraterrestria (1993), Suvlaki ist Babylon: komm iß mit mir (1994), Unternehmen Arschmaschine (with G. Szekatsch, 1997), ID (2003), Plasma (2004), Comeback (2005), Legal Errorist (2005), Part Time Heroes (2007), Running Sushi (2008), Burning Palace (2009).

Chris Haring
Geboren 1970 in Schattendorf, Österreich. Arbeitete mit ChoreografInnen und Gruppen wie DV8 Physical Theatre (London), Nikolais/Luis Dance Cie. (USA), man act (GB), Nigel Charnock (GB), pilottanzt (A), Willi Dorner (A) u.a. Mit dem Medien-Künstler und Komponisten Klaus Obermaier entwickelte er die Video-Tanz- Performances D.A.V.E. und VIVISECTOR, die in Europa, Asien und Australien gezeigt wurden. Eine der wichtigsten Inspirationsquellen für seine Stücke, wie z.B. in Fremdkörper (Beste Performance bei der Biennale de la Dance Lyon, 2004), ist Science Fiction und die Betrachtung des Körpers als kybernetische Landschaft. Als künstlerischer Leiter von Liquid Loft choreografierte er die Performances Kind of Heroes (Burgtheater Wien, 2005), My Private Bodyshop (Tanzquartier Wien, 2005) und Running Sushi. (ImPulsTanz, 2006). 2007 entstand die Posing Project Serie mit Posing Project A - The Art of Wow (Tanzquartier Wien) und Posing Project B - The Art of Seduction (Biennale di Venezia, Goldener Löwe für die Beste Performance). Die Installation The Art of Garfunkel komplettierte bei Impulstanz 2008 die Trilogie. Für die EXPO Zaragoza 2008 bespielte er mit Liquid Loft den Österreichischen Pavillion. Chris Haring choreographierte für internationale Gruppen wie das Jin Xing Dance Theatre (Das China Projekt / Lovely Liquid Lounge, 2009) und Les Ballets de Monte-Carlo (Sacre: The Rite Thing, 2010). Zuletzt entstand die Arbeit Talking Head (Tanzquartier Wien, 2010), die sich mi der Identifikation und der Selbstdarstellung in der gegenwärtigen online-social media Kultur beschäftigt.

Andreas Berger/GLIM (Karate Joe records)
Andreas Berger lebt in Wien und ist Mitglied bei Liquid Loft, wo er seit 2005 die Musik für Chris Harings Choreographien komponiert. Seine Alben "Aeral View of Model" (2006) und "Music for Fieldrecordings" (2003) wurden unter GLIM beim Label Karate Joe veröffentlicht.
Andere Projekte: Contour (zusammen mit Lars Stigler), Charmant Rouge.


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